Emotionscode im Berufsalltag
Wie wäre es, wenn Du morgens aufwachst und Dich auf den Tag und auf Deine Kollegen freust – statt ein flaues Gefühl in der Magenkuhle zu spüren bevor Du ins Büro aufbrichst?
Die Wecker klingelt, und Dein erster Gedanke ist schon Erschöpfung.
Meetings, Deadlines, unklare Erwartungen, angespannte Atmosphäre – und Dein Gefühl nie genug zu sein.
Dein Job fordert Dich auf allen Ebenen und Du fühlst Dich ausgelaugt und entmutigt?
Wie wäre es, wenn…
• Du Dich morgens mit einem Lächeln und freudigen Gedanken auf den Weg ins Büro machst?
• Du den Mut aufbringst, das zu machen, was Dich erfüllt, beflügelt und zufrieden stimmt.
Dein Beruf prägt Dich – aber muss er Dich auch definieren?
Vielleicht hast Du gewählt, was „sicher“ war – nicht das, was Dich wirklich erfüllt.
Vielleicht bist Du erfolgreich – und trotzdem fühlst Du Dich nicht angekommen.
→ Diese Diskrepanz zwischen Äusserlichem und Innerlichem kostet viel Energie.
Auf Dauer kann das krank machen, das sage ich aus eigener Erfahrung.
Mit dem Emotionscode kannst Du Deine inneren Knoten lösen, die Dich in diesem Teufelskreis gefangen halten.
Ursachen können sein
- Erwartungen Deines Umfelds
- Prägungen in der Familie
- negative Rückmeldungen von früheren Arbeitgebern
Symptome zeigen sich oft als
- Perfektionismus bis zur Handlungsunfähigkeit
- permanente Erschöpfung
- innere Unruhe
- ein Gefühl, in einem Leben zu stecken, das nicht das Deine ist
Wenn es Dich Deinen inneren Frieden kostet,
dann ist es zu teuer.
Paulo Coelho
Wundermittel Emotionscode
Das sage ich aus eigener Erfahrung. Mich hat er gerettet und befreit.
Ich hatte keine Ahnung von Energiearbeit und emotionalen Blockaden.
Schon nach dem ersten Termin waren Tonnen Altlasten von meinen Schultern gerutscht.
Ich fühlte mich leicht und energiegeladen.
Und das kannst Du auch erreichen, es braucht nicht viel, nur…
- die Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann → die hast Du schon ☺️, wenn Du bis hier gelesen hast
- den Mut einen Schritt aus Deiner Komfortzone herauszutreten.
Fragen & Anworten zu Berufsalltag und energetischer Arbeit
Emotionscode allgemein
Der Emotionscode ist eine der einfachsten und schnellsten Methoden zur Identifikation und Auflösung von emotionalem Blockaden. Mit einem Muskeltest wird geprüft, welche unverarbeiteten Emotionen in Deinem System gespeichert sind, durch eine gezielte Handbewegung werden diese freigegeben. Es ist nicht spirituell im religiösen Sinn, sondern basiert auf der Annahme, dass unverarbeitete Gefühle sich energetisch im Körper festsetzen können.
Wir beginnen mit der Analyse Deiner aktuellen Situation (Druck, Konflikt, Entscheidung). Dann prüfen wir, welche Emotionen dabei mitspielen. Nach der Auflösung besprechen wir, was sich verändert hat – innerlich oder in der Wahrnehmung der Situation.
Das liegt ganz bei Dir. Es gibt keine Richtlinie oder Pflichtanzahl von Terminen. Manche Kunden haben schon nach nur wenigen Terminen Besserung gespürt. andere in regelmässigen Abständen. Wieder andere nutzen es punktuell bei spezifischen Herausforderungen.
Da viele Erwachsene mehrere hundert Blockaden in sich tragen können, braucht es etliche Termine um alle zu lösen. Evtl. spricht Dich eins meiner Langzeitangebote an. Für den Anfang können aber schon wenige Termine deutliche Veränderung bringen
Ich selber habe über 720 Blockaden an mir lösen lassen und selber gelöst und trage noch immer welche in mir.
Mein aktuelles Honorar für meine Dienstleistungen findest Du in meinem Angebot.
In der Schweiz werden Emotionscode Leistungen nicht von der Grundversicherung übernommen.
U.U. können sie durch einige Zusatzversicherungen ganz oder teilweise übernommen werden. Bitte informiere Dich bei Deiner Krankenkasse und/oder behandeldem Arzt.
Im Prinzip wirkt er ab der ersten gelösten Blockade. Da wird Dein Energiehaushalt sofort und direkt energetisch beeinflusst. Das ist nicht immer und von jedem Menschen wahrnehmbar.
Subjektive Zeichen: Weniger Anspannung vor Meetings, ruhigerer Umgang mit Kritik, besseres Abschalten nach Feierabend, klarere Kommunikation mit Vorgesetzten oder einfach mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz.
Prinzipiell ja. Du kannst Dir das Buch „Der Emotionscode“ von Dr. Bradley Nelson kaufen und es selber für Dich lernen. Es kann jedoch sein, dass eine fremde Person, die mit Dir arbeitet, mehr Objektivität hat und tiefer liegende Schichten erfolgreicher bearbeitet werden können.
Emotionscode im Berufsleben
Hier geht es um Beschäftigte in Arbeitgeberverhältnissen – mit Fokus auf Fremdbestimmung, Hierarchien, Kollegendynamiken und das Verhältnis zu Vorgesetzten. Die Unternehmerseite behandelt Selbstbestimmung, Business-Entscheidungen und unternehmerische Verantwortung. Beide Seiten überschneiden sich, haben aber unterschiedliche Schwerpunkte.
Wir können nicht Deinen Chef ändern oder „heimlich“ bearbeiten. Aber die Arbeit mit dem Emotionscode kann helfen, Deinen emotionalen Umgang mit schwierigen Situationen zu entschlüsseln und die Blockaden zu entfernen. Vielleicht reagierst Du stärker als nötig aufgrund alter Verletzungen. Wenn diese gelöst werden, könntest Du klarer und ruhiger kommunizieren – was die Dynamik verändern kann.
Ja, viele heutige Belastungen kommen durch Home-Office: Einsamkeit, Vermischung und fehlende Trennung von privatem und beruflichem, Isolation. Diese haben oft emotionale Wurzeln (Angst vor Alleinsein, Kontrollverlust, Identitätsverlust). Der Emotionscode kann hier helfen.
Ausgebranntsein hat viele Ursachen. Der Emotionscode kann emotionale Überlagerungen auflösen, die zum Burn-out beitragen (wie Druck, Perfektionismus, Unterdrückung eigener Bedürfnisse). Er ersetzt aber keine vollständige Auszeit, Arbeitsanpassung oder therapeutische Betreuung.
Häufig sind: „Ich traue mich nicht, meine Meinung zu sagen“, „Ich darf nicht auffallen“, „Andere werden bevorzugt“, „Ich darf keine Fehler machen oder „Meine Meinung zählt nicht“. Diese stammen oft aus der Familie, Schulzeit oder ersten Berufserfahrungen.
Ja, das ist eine klassische Herangehensweise. Wenn Du herausfindest, was in Dir wirkt, kannst Du entweder innere Muster lösen (und dann im selben Job entspannter sein) oder klare Entscheidungen treffen (neuer Bereich, andere Rolle).
Die Methode selbst verstärkt keine Ängste – sie bringt sie ans Licht. Wenn alte Muster gelöst werden, kann sich kurzfristig Unsicherheit einstellen. Es kann auch sein, dass das bearbeitete Symptom kurzfristig stärker wird. Das ist normal und sollte nach kurzer Zeit wieder abklingen.
Dr. Bradley Nelson sagt dazu so schön. „Bevor die Blockade für immer verschwindet, will sie noch ein letztes Mal im Rampenlicht stehen.“
Ja, viele Menschen tragen alte Ängste oder Glaubenssätze mit sich, die neue Wege blockieren („Stabilität ist wichtiger“, „Risiko ist gefährlich“, „Ich verdiene das nicht“). Der Emotionscode kann diese sichtbar machen, bevor Du entscheidest.
Sehr normal. Wir lernen oft, dass Gefühle im Beruf „unprofessionell“ sind. Aber gerade unterdrückte Wut, Frustration oder Enttäuschung sammeln sich an. Arbeit mit dem Emotionscode kann Dir helfen, diesen Gefühlen einen Raum zu geben, ohne dass Du am Arbeitsplatz darüber sprechen musst.
Mobbing ist ein ernstes Thema mit strukturellen Ursachen. Der Emotionscode kann helfen, Deine emotionale Reaktion darauf zu mildern und Dich robuster zu machen. Er ist jedoch kein Ersatz für konsequentes Handeln.
Aus meiner Erfahrung kann ich diese Ursachen nennen:
- Vielleicht machst Du etwas, wofür Dich andere loben – aber Du Dich innerlich leer fühlst.
- ein Gefühl, dass „Dein eigener Weg“ nicht erlaubt ist
- Selbstzweifel und die grosse Frage, was Deine „Aufgabe ist, warum Du hier bist, für wen Du das machst“
- Du übst eine Tätigkeit aus, die Dein Einkommen sichert, aber Du würdest lieber etwas „Sinnvolles“ tun
- negative Rückmeldungen in früheren Angestelltenverhältnissen
Diese Symptome habe ich beobachtet:
- das Gefühl, nie wirklich kompetent zu sein
- Angst vor Fehlern
- ständige Unzufriedenheit trotz Erfolg
- das Bedürfnis nach Flucht
- das Gefühl, die wahre Persönlichkeit hinter einer „professionellen“ Maske verstecken zu müssen
- Angst vor Verantwortung, die aus Kindheitserfahrungen stammen kann
- Vergleiche – Du selber vergleichst Dich mit anderen oder andere vergleichen Dich „Die Nachbarstochter ist schon Manager“
Du willst mich erst einmal kennenlernen?
Völlig unverbindlich und kostenfrei.
Vielleicht spricht Dich das auch an, der Emotionscode und …
oder
Klar *** Sicher *** Lebendig