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*06* 7 Tips für positive Energie und eine hohe Schwingung

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Diese Tage, an denen Du am liebsten alles hinschmeissen, den Laptop aus dem Fenster werfen oder den Geschirrstapel einfach mal auf den Boden donnern wolltest – kennst Du sie auch?

 

Du hast einen Plan und dann kommt das Leben dazwischen

Wenn nichts läuft wie es sollte oder wie Du es Dir vorgenommen hast. Morgens hattest Du noch einen Plan und gute Laune und mittags ist nichts mehr davon übrig.

 

Zu allem Übel ist auch grad niemand da, der Dir zuhört, Dein Leid versteht und Dich aufmuntert oder einfach mal in den Arm nimmt.

 

Diese Tage kenne ich auch, sehr gut. In den Momenten gehen mir oft diese Worte durch den Kopf: „Zieh‘ Dich selber aus dem Loch heraus.“

Nimm‘ Dich selber in den Arm

Probier es aus, jetzt gleich. Leg* die linke Hand auf Dein rechtes Schulterblatt und die rechte Hand auf Dein linkes Schulterblatt. Allein die Wärme, die Dich umhüllt, wirkt Wunder.

 

Das funktioniert, zumindest meistens. Und wenn nicht, dann verrate ich Dir gleich ein paar meiner Lieblingstips 🥰

Wichtig zu verstehen ist, dass alle Gefühle und Emotionen ihre Daseinsberechtigung haben und richtig und wichtig sind. Auch die Emotionen, die landläufig als „schlechte Gefühle“ bezeichnet werden.

 

Im Prinzip gibt es gar keine „guten“ oder „schlechten“ Gefühle. Rein technisch sind die „guten“ Gefühle hoch schwingende Energie und die „schlechten“ Gefühle niedrig schwingende Energie.

 

Je nach dem was wir gerade durchmachen, fühlen wir uns schlecht oder gut.

Sei froh, dass du leiden kannst, sei froh, dass du fühlen kannst… Wie willst du wissen, ob es dir gut oder schlecht geht, wenn du nicht beides miteinander vergleichen kannst?

 

Jean Paul (1763 – 1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter, Publizist und Pädagoge

Warum bist Du selber Schuld, wenn es Dir schlecht geht?

Oft machen wir eine Situation oder ein Verhalten oder Worte einer anderen Person für unsere Gemütslage verantwortlich.

 

Nur ganz nüchtern betrachtet, sind wir selber dafür verantwortlich, wie wir uns fühlen. Ja genau – lies den letzten Satz gern noch einmal, auch wenn er bitter schmeckt.

 

 

Beispiel

Stell Dir vor, jemand ist unfreundlich zu Dir. Wie reagierst Du?

 

Unbewusst und überrumpelt, fühlst Du Dich vermutlich schlecht. Vielleicht denkst Du, Du bist Schuld daran, dass der andere schlecht gelaunt ist.

 

Doch der wahre Grund für seine Unfreundlichkeit liegt in seinem Inneren. In der Person scheint etwas im Ungleichgewicht zu sein, niedrig zu schwingen.

 

D.h. was das Verhalten oder die Worte eines anderen in Dir auslösen, liegt ganz bei Dir.

 

Bist Du im Gleichgewicht und Deine Schwingung hoch, dann perlt niedrige Schwingung einfach ab.

 

Deine hohe Schwingung wirkt wie ein energetisches Schutzschild gegenüber niedriger Schwingung. Egal in welcher Form. die Schwingung daherkommt, ob Worte, Verhaltensweisen, Taten oder die generelle Schwingung einer anderen Person

 

Keine Sorge, ich durfte das auch erst einmal begreifen, dann verstehen und beginnen es in mein Leben zu lassen.

 

In der Schule lernen wir so etwas leider nicht. Vielleicht gehörst Du zu den glücklichen Menschen, die es von ihren Eltern gelernt haben.

 

Wenn nicht, dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt damit zu beginnen, natürlich nur, wenn Du bereits bist und den Weg beschreiten möchtest.

Du selber kannst dafür sorgen, ob es Dir gut oder schlecht geht

Dein und mein Ziel sollte es daher sein, unsere (Lebens)Energie möglichst hoch zu halten.

 

Je mehr Du daran denkst und es in Dein Leben integrierst, desto besser wird es Dir gelingen. Und das genialste daran… wenn Du erst einmal deine Grundschwingung erhöht hast, dann fällt es Dir irgendwann immer leichter, mit Tiefschlägen umzugehen. Bzw. treffen Sie Dich nicht mehr so hart.

 

Du stehst immer mehr über den Dingen. Du siehst vieles mit ganz anderen Augen und erkennst immer mehr das Positive in einer Situation, auch wenn mal wieder eine wirklich richtig dunkle Gewitterwolke über Dir schwebt.

 

So, genug Worte zur Einleitung, das Wichtigste habe ich gesagt. Auf geht’s…

 

Meine 7 Lieblingstips, die eigene Energie zu erhöhen und für gute Laune zu sorgen

1. Hinsehen, Reinspüren, Zulassen. Annehmen, Loslassen, ins Gute verdrehen

Als allererstes hilft mir am meisten, mich zu beobachten.

  • Was passiert hier gerade?
  • Warum bin ich so wütend, frustriert, traurig, genervt, gestresst…?
  • Lohnt es sich deswegen schlechte Laune zu haben und mir selber dadurch den Tag zu vermiesen?

 

Ich selber erhöhe meinen eigenen Stresspegel, was auf Dauer ungesund ist

 

Stell‘ Dir vor:

Du bist mit dem Auto auf dem Weg zum Supermarkt.

 

Dann nimmt Dir einer dreist den Vortritt und ergattert auch noch den letzten freien Parkplatz direkt vor der Tür.

 

Dir bleibt nichts anderes übrig als in die, wohlgemerkt kostenfreie, Tiefgarage zu fahren, dauert 2 Minuten länger und der Weg in den Supermarkt ist etwas weiter.

 

Mögliche Reaktion:

Den ersten Wutausbruch mit einer Salve voll Schimpfwörtern gerichtet an den dreisten Autolenker platzt an der Kreuzung vorm Supermarkt aus Dir raus.

 

Der Zweite folgt mit einem festen Schlag aufs Lenkrad, was Dir selber mehr weh tut als alles andere, vorm Supermarkt, als er den letzten freien Parkplatz wegnimmt.

 

Der Dritte, als Du Dich wütend, frustriert, beleidigt in die Tiefgarage begibst.

 

Vielleicht noch mit dem Vorsatz der Person gehörig die Meinung zu geigen, wenn Du ihn am Milchregal wiederentdeckst. und so weiter und so weiter.

 

ODER

 

Du siehst hin:

  • Warum bist Du wütend auf den andern Autofahrer?
  • Weil er sich nicht an die Regeln hält? Du wärst im Recht gewesen. Wie kann er nur? Das würde Dir im Traum nicht einfallen.
  • Weil Du nun in die Tiefgarage ausweichen musst?

 

Du spürst rein:

Bist Du

  • wütend?
  • genervt?
  • aggressiv?
  • gestresst?

 

Du lässt die Emotion zu:

Durch das Hinsehen und Zulassen hast Du schon begonnen, den üblichen Ärgerzyklus zu durchbrechen. Du lässt die erkannte Emotion zu. Dadurch verliert sie ihren Schrecken.

 

Du nimmst die Emotion an:

Du gestehst Dir ein, wütend zu sein. Du umarmst Dich gedanklich. Ja ich bin jetzt wütend und das ist gut so.

 

Du lässt los:

Mit dem Zulassen und Annehmen wirst Du merken, wie schnell der Ärger verfliegt. Dadurch, dass Du Dich der Emotion öffnest und sie nicht wegdrückst verfliegt sie schneller als sie gekommen ist.

 

Du verwandelst die Situation in etwas Gutes:

Dein Auto steht abseits der Strasse und des Gehweges geschützt in der Tiefgarage. So schnell fährt da keiner den Aussenspiegel ab oder macht Dir mit ’nem Fahrradlenker lustige Wellenmuster in den Lack der Beifahrertür.

 

Ja, der Weg in den Verkaufsraum des Supermarkts ist etwas länger und mit Treppe – gut für die Figur und die Fitness und jede Treppe ist ein Geschenk.

 

In der Tiefgarage tönt immer nette Musik aus den Lautsprechern, hebt gleich die Laune.

 

Vielleicht musst Du sogar über Dich selber schmunzeln oder gar lachen. Wie blöd, wegen so einer Nichtigkeit Deine Laune zu versauen. So schnell lässt Du Dich in Zukunft nicht mehr zu einem Wutausbruch hinreissen.

 

Zumal der andere überhaupt nichts von Deiner Wut gegen ihn mitbekommen hat. Am Milchregal stehst Du tatsächlich neben ihm, lächelst ihn an und denkst innerlich „Danke für die Lektion“

 

So kombinierst Du Selbstreflektion, Achtsamkeit, Selbstliebe und Dankbarkeit – der Energieschub in höchster Vollendung.

ich wünsche Dir die Gelassenheit, Dinge zu akzeptieren, die Du nicht ändern kannst, den Mut, Dinge zu ändern, die Du ändern kannst und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr (1892-1971), US-Theologe und Philosoph

2. Tanzen, Bewegen, Lachen

Bewegung tut so gut. Dazu kommt, dass Du damit Deine Lebensgeister aktivierst und negative Energien und Schwingungen aus Deinem Körper schüttelst.

 

Vielleicht stellst Du dazu belebende und fröhliche Gute Laune Musik an.

 

Ja ich weiss, das ist gar nicht so einfach in dem Moment, in dem man so richtig schön unzufrieden mit sich und dem Rest der Welt ist.

 

Es kostet Überwindung, sich selbst aus dem Schlamassel rauszuziehen.

 

Vor allem dann, wenn man auch noch selber Schuld dran ist. Weil man die letzten Tage Aufschieberitis praktiziert hat oder die Netflixserie doch spannender war als die Steuererklärung in Angriff zu nehmen. Das Wetter schön ist, Du eigentlich mit Freunden raus wolltest, aber jetzt an den Schreibtisch musst.

 

Und wenn Du dann eh am Rechner hockst, dann gönn‘ Dir 5 Minuten, aber wirklich nur 5 Minuten – stell‘ Dir die Eieruhr! Schau im Netz nach lustigen Katzenvideos oder alternativ nach richtig blöden Flachwitzen.

 

Du wirst sehen, es wird Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Flachwitze können Wunder vollbringen

3. An die Frische Luft gehen

Im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf durchpusten lassen.

 

Frischen Wind um die Nase wehen lassen.

 

Den freien Himmel über dem Kopf sehen und spüren.

 

Was beruhigt Dich am meisten?

 

Wo fühlst Du Dich besonders wohl? Im Wald, an einem See, hast Du die Möglichkeit ans weite Meer zu gehen?

 

Möchtest Du Dich mit Tieren umgeben? Vielleicht hast Du einen Streichelzoo oder Reiterhof in der Nähe und kannst dort Tieren nah sein.

 

Tageslicht ungefiltert aufnehmen, das entspannt auch die Augen. Blick in die Ferne schweifen lassen, den Gedanken freien lauf lassen.

 

Da löst sich manch grauer Gedanke von ganz allein, nämlich genau dann, wenn Du nicht mehr ständig dran rumdenkst.

Warum ist die Welt rund? Damit der Ort, der wir das Ende aussieht auch der Anfang sein könnte.

Rebecca West

Ich habe mir meinen Wunsch erfüllt, am Ufer des Bodensees zu wohnen. Und ich liebe es, den rauschenden Wellen beim Tanzen zuzuhören. Jeden Tag klingt er anders, der Bodensee.

 

Versuche mal etwas Gewohntes mit einem Deiner anderen Sinne wahrzunehmen. Du wirst erstaunt sein, was passiert.

 

Wenn Dein Fokus bislang auf dem Beobachten von Vögeln im Baum war, hock‘ dich mal unter den Baum, schliesse Deine Augen und lausche.

 

Derselbe Baum, vermutlich dieselben Vögel wie gestern, aber eine ganz andere Wahrnehmung. Und wenn Du Deine Augen wieder öffnest, denkst Du gar nicht mehr oder bestimmt deutlich weniger an Deine graue Wolke über Dir. Die graue Wolke, die grad eben noch eine riesige Gewitterwolke war.

 

4. Raumduft versprühen

Nein, damit meine ich nicht Febr***ze oder irgendeins dieser künstlichen Steckdosen Raumbedufter.

 

Da ich von anderen Raumsprays bis vor kurzem noch nichts wusste, kam so etwas auch nicht in die Tüte. Aber dann fiel mir beim Stöbern in einem süssen Lädchen ein Raumspray in die Hände, dass ich einfach mitnehmen musste.

 

Ein Seelentröster aus naturreinen ätherischen Bio Ölen.

 

Aromen und Düfte können Deiner Seele eine wohltuende Umarmung schenken.

 

Das doppelt gute daran ist, dass Du es Dir nach dem Versprühen Deines Lieblingsduftes am besten so richtig gemütlich auf dem Sofa machst. Einkuscheln, geniessen und entspannen.

 

So hast Du den Raumduft mit Zeit für Selbstliebe kombiniert, besser geht es fast nicht.

 

 

5. Dein Lieblingsessen zubereiten und schlemmen

Mach das Kochen zu einem Fest, das schon mit dem Einkaufen der Zutaten beginnt.

Der Weg ist das Ziel

Anstatt Alexa nach dem neusten „In-Rezept“ zu fragen, nimm‘ doch mal wieder eines Deiner vielen Kochbücher.

 

Setz‘ Dich für einen Moment auf’s Sofa und schmöker ein bisschen. Du hast bestimmt noch mindestens ein Kochbuch rumliegen, stimmts?

 

Vielleicht sind da auch noch Lesezeichen oder umgeknickte Seitenecken von vor x Jahren. Als Du Dir damals vorgenommen hast „das koche ich mal wenn…“

 

Kauf Dir Deine liebsten Zutaten in Deinem Lieblingssupermarkt. Vielleicht einen guten Wein, ein leckeres Bier oder einen besonders guten Saft Deiner Wahl, wenn Du auf Alkohol verzichten willst.

 

Und zurück in Deinen 4 Wänden sorgst Du für richtig gute Stimmung. Gute Musik, schöne Beleuchtung, vielleicht zündest Du eine Kerze an. Räum‘ den Esstisch frei von den „muss ich mal abheften“ Unterlagen und lege Deine Lieblingstischsets hin. Die Kerze kannst Du nachher aus der Küche mitnehmen.

 

Ja auch für Dich allein, es wird sich lohnen – ich spreche aus eigener Erfahrung.

 

Und dann machst Du den Akt des Kochens zu einer wundervollen Reise. Sobald Du mit dem Gedanken „Jetzt muss ich auch noch kochen, was mich das wieder an Zeit kostet“ etc. an die Sache heran gehst, ist alles für die Katz‘.

 

Wenn es Dir nicht zu esoterisch ist, kannst Du die Zutaten auch segnen oder Dich für die guten Gaben bedanken.

 

Das Handy bleibt im Wohnzimmer liegen.

 

Du beginnst grad eine wundervolle Kochreise, da darfst Du auf keinen Fall abgelenkt werden ☺️. Zumal grad Dein Lieblingssong losträllert. Vielleicht beginnst Du mitzusummen oder gar zu singen (bei mir ist das immer ein Zeichen, dass ich es geschafft habe.)

 

Eigentlich wollte ich daraus einen eigenen Tip machen – egal, so kriegst Du zwei Tips in Einem. Denn Singen hat unzählige positive Aspekte, mit denen Du Deine gute Laune in Schwung bringen kannst.

 

Tanzend bewegst Du Dich in die Küche, schnappst schon viel beschwingter Dein Schnippelmesser und los gehts.

 

Tack, tack, tacktack tacktack, schon ist die Zucchetti zerkleinert, es folgen Poulet und Ingwer, tacktacktack. Ach bei dem Gedanken an das Endresultat und die Gerüche, die sich bereits entfalten, läuft Dir das Wasser im Mund zusammen.

 

Statt mit Pfeffer und Salz zu würzen, experimentiere mit Gewürzen oder frischen Kräutern.

 

Gönn‘ Dir zwischendrin einen Schluck von Deinem bereitgestellten Lieblingsgetränk und geniesse es mit allen Sinnen.

 

Der krönende Abschluss ist der Genuss Deines Festmahls. Geniesse jeden Happen konzentriere Dich auf’s Essen, ohne Netflix nebenbei laufen zu lassen. Lass‘ Deinen Gedanken freien Lauf. Du wirst erstaunt sein, was Dir da durch den Kopf gehen wird.

 

Vor allem ist die Graue Wolke danach schon viel kleiner oder ganz verschwunden. Deine Schwingung hat sich auf magische Weise erhöht.

 

Guten Appetit.

 

 

 

6. Das Vergleichen aus Deinem Leben streichen

Ich weiss wie es sich anfühlt, am Boden zerstört zu sein, Das Gefühl zu haben, dass nie mehr die Sonne für einen scheinen wird.

 

Dass alle anderen ein tolles Leben haben und Du einen Tiefschlag nach dem anderen kassieren musst.

 

Und genau das ist schon ein Knackpunktdie anderen“.

 

Damit beginnt das Vergleichen.

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Søren Kierkegaard

Doch womit vergleichst Du Dich da eigentlich in solchen Momenten?

 

Mit einer Momentaufnahme einer anderen Person, über die Du vermutlich nichts Genaues weisst, vermutlich kennst Du sie nicht einmal persönlich. Kommt das so in etwa hin?

 

Die Momentaufnahmen können unter anderem sein

  • Fotos mit einem schönen Strand im Hintergrund

  • ein teures Auto

  • das neue grosse Eigenheim

  • der anscheinende Erfolg im Beruf oder Selbständigkeit

  • teuer wirkende Kleidung

  • 5x im Jahr in die Ferien

  • etc.

 

Siehst Du wirklich dahinter?

 

Ist das Auto vielleicht geleast? Auf Raten gekauft?

 

Das Haus geerbt oder geschenkt bekommen? Vielleicht ist es ihr sogar viel zu gross und sie bringt kaum das Geld auf für den Unterhalt.

 

Die Kleidung könnte second Hand sein oder Nachahmungen in minderwertiger Qualität.

 

Und so weiter und so weiter.

 

Natürlich kann vieles echt sein und die Person führt ein Leben, von dem Du noch träumst.

 

Was ich damit sagen will, ist, dass Du Dich mit Dingen vergleichst, von denen Du keine Ahnung hast, wie sie entstanden sind, was dahinter steckt und ob es wirklich alles so rosig ist, wie es den Anschein erweckt, der Dich gerade noch weiter in Dein Loch verfrachtet.

Du lässt Dich von äusserem Anschein runterziehen.

Die andere Sache am Vergleichen ist, dass Du Dich selber dadurch klein machst. Kleiner als Du liebe strahlende Seele in Wirklichkeit bist.

 

Wenn nun auch noch Neid oder Missgunst dazukommt, ist es höchste Zeit in Dich reinzulauschen.

 

Welcher Knopf wird bei Dir grad gedrückt.

 

Warum wirst Du neidisch? – aber das ist ein anderes Thema – Innere Druckknöpfe, die Wunden wachrufen und besser geheilt werden sollten als sie zu verdrängen.

 

Dazu mache ich bestimmt demnächst einen eigenen Artikel.

 

Da einzige was wichtig ist, bist Du. Du ganz allein.

 

Konzentriere Dich in einem Vergleichsmoment auf Dich. Sag laut STOP zu Dir. Streich den Vergleich aus Deinem hübschen Köpfchen und Deinem Herzen.

 

Schau auf Dich und Dein Leben.

  • Was hast Du alles

    • erreicht

    • gelernt

    • gemeistert

    • geschaffen?

  • Auf was kannst Du richtig Stolz sein?

  • Was erfüllt Dich?

  • Woran hast Du grosse Freude?

  • Was gelingt Dir immer wieder richtig gut?

  • Was sind Deine Talente, für die Dich Deine Freunde loben?

 

Nimm‘ Dir einen Zettel und einen Stift und schreibe mindestens 5 Punkte auf.

 

Dann wirst Du merken, dass da noch viel viel mehr Grossartiges in Deinem Leben war und ist, auf das Du mächtig stolz sein kannst.

Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist.

indianisches Sprichwort

7. Barfuss durchs Gras

Einer meiner absoluten Favoriten. Barfuss durchs Gras zu spazieren.

 

Auch gerne durch nasses Gras.

 

Das ist sooooo wohltuend und erfrischend.

 

Du verbindest Dich mit Mutter Erde, Mutter Natur.

Du erdest Dich

Tankst neue Energie. Stress, Kummer und Sorgen können abfliessen.

 

Es gab in meinem Leben mal eine Zeit, in der ich zur See gefahren bin. Es war eine wunderschöne und unvergessliche Zeit. Doch Schiffe bestehen meistens aus Stahl, Metall, Plastik vielleicht ein bisschen Holz.

 

Aber der Kontakt zu nassem Gras und dem Gefühl der Erdung wird an Bord schwierig bis unmöglich.

 

Es war im Hafen von Ushuaia, der südlichsten Stadt Argentiniens. Ich hatte Zeit für einen kurzen Landgang und das dringende Bedürfnis, mich mal wieder zu erden, barfuss durch Gras zu laufen.

 

Angestaute Energie wollte befreit werden.

 

Nur eine Wiese suchte ich im Hafengebiet vergeblich. Da blieb nur eine mit Gras bewachsene Verkehrsinsel ☺️.

 

Hey, aber die reichte völlig aus. Es war so extrem befreiend, wohltuend und erfrischend, dass es mir auf der Stelle besser ging.

 

Ich spürte richtig, wie frische Energie meinen Körper durchströmte und meine Laune stieg.

Eine grasbewachsene Verkehrsinsel schenkte mir neue Energie

Probier es gerne aus, wenn Dich mal wieder etwas plagt.

 

Du wirst sehen, Deine Energie wird steigen und Deine Schwingung erhöht sich wieder.

 

Schreib‘ in die Kommentare, welchen Tip Du besonders ansprechend findest.

 

Wirst Du ihn in Deinem nächsten Tief umsetzen?

 

Wie hat er bei Dir gewirkt?

 

Freue mich von Dir zu lesen.

 

 

Ich wünsche Dir Tage voller ☀️🍀🌻 Sonnenschein im Herzen.

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