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Ich als kleine Romantikerin sage klar Traumpaar 😃 hehe.
Im Ernst. Es passt zueinander, wie Topf und Deckel , wie Erdbeeren und Rahm oder Cabriotour und erster warmer Frühlingstag.
Es harmoniert und ergänzt sich total gut.
Es stimmt schon, wenn ich erzähle was ich mache, blicken mich oft grosse fragende Augen an. Whaaat? Informatik und Energiearbeit? Ja genau, Fakten auf der einen Seite, Gefühle auf der anderen Seite.
Meiner Meinung nach schliessen sich
die beiden Fähigkeiten nicht gegenseitig aus.
In jedem von uns schlummern viele Talente
Bevor ich zur Informatik kam, habe ich Hotelfach gelernt. Wer weiss schon in so jungen Jahren, was man ein Leben lang arbeiten möchte? Und mit der Zeit entwickelt man sich im besten Fall weiter, entdeckt neue Talente oder spürt den Wunsch etwas ganz anderes auszuprobieren.
Auf Kreuzfahrtschiffen habe ich die Welt kennengelernt. Es war eine wundervolle Zeit. Hauptsächlich habe ich am Empfang gearbeitet. Kummerkasten, Blitzableiter, Fussabtreter, Fremdsprachengenie, Organisationstalent, Telefonzentrale, Stadtkenner- am Empfang ist man so ziemlich alles und immer freundlich lächelnd, egal wie schlecht gelaunt der Gast grad ist.
Als Rezeptionistin war ich verantwortlich für zu hohe Temperaturen, zu viel Verkehr auf der Strasse, den Stau bei der Anreise, das leere Buffet am morgen, die rauschende Klimaanlage in der Nacht. die zu hell leuchtende LED des Zimmerkartenlesegeräts, fehlendes WLAN mitten in der Antarktis und natürlich den Seegang mitten auf dem Ozean.
Natürlich gab es auch sehr viele sehr schöne Momente. z.b. als ein Buckelwal vorm Bug in die Höhe schoss, um sich dann auf die Wasseroberfläche fallen zu lassen. Oder die unzähligen Sterne am Himmelszelt, weit ab jeglicher künstlichen Beleuchtung, nachts irgendwo weit draussen auf dem Meer.
Doch schon bald wusste ich, dass ich nicht bis zur Rente als Rezeptionistin in der Hotellerie arbeiten will. Mal ganz abgesehen von dem Hungerlohn, leider immer noch.
Ich arbeitete in einem Hotel, in dem öfter französische Gäste logierten. Im Empfangsteam war ich zu der Zeit die einzige Kollegin, die französisch sprach und somit von meinen Kollegen gern gerufen wurde, sobald englisch nicht mehr weiter half. Als ich meinen Chef darauf aufmerksam machte und um eine Gehaltserhöhung bat, blaffte er mich an. „und wenn Sie morgen arabisch können, stehen Sie wieder auf der Matte?“
Vielleicht oder höchstwahrscheinlich gibt es Hotels und Hotelchefs, die die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter schätzen und würdigen. Nur habe ich nicht das Glück gehabt in solch einem Hotel zu arbeiten. Vielleicht wäre ich jetzt noch immer in der Hotellerie, wer weiss.
Mein Ziel, per Schiff die Welt zu sehen, hatte ich erreicht.
Nun war es Zeit für etwas Neues.
Computer haben mich schon lang fasziniert
Damals, 1990 muss es etwa gewesen sein, zog der erste Computer bei uns ein. Ein dicker fetter klobiger Bildschirm, kleine Anzeige, MS DOS als Betriebssystem. Schwarzer Hintergrund und gelborange Zeichen. Wir Kinder spielten Snake – diese Schlange, die Klötzchen frisst, dabei immer länger wird und sich selber nicht berühren darf. Eine Tastatur mit einem Anschlag, wie auf der Schreibmaschine.
Technik affin war ich und logisches Denken fiel mir leicht. Durch Gespräche mit einen Bekannten, viele Jahre später, traf ich die Entscheidung, ein Informatikstudium zu machen. Gesagt getan. Nullen und Einsen wurden zu meiner Lieblingsbeschäftigung.
Nach dem Studium war ich als SAP Beraterin tätig. Die Arbeit war gut, sie machte mir Spass und alle sagten mir, dass ich nun einen zukunftssicheren Job habe. Aber irgendwie spürte ich, dass das noch nicht alles war.
Vielleicht kennst Du das Gefühl auch, dass da in Dir, tief drinnen eine Stimme ist, ein Gefühl. Entweder dass, Du noch mehr willst oder kannst, als das, was Du grad tust. Oder, dass es sich so anfühlt wie der Ruf nach Deiner Bestimmung, Deiner wahren Begabung. Die Fähigkeit, die Dich vollkommen ausfüllt und zutiefst berührt.
Kennst Du auch den Ruf in Dir, den Ruf
nach Deiner wahren Bestimmung oder Begabung?
Bei vielen von uns ist sie vermutlich sehr leise, so auch bei mir. Aber das Gefühl war da. Vielleicht kennst Du es auch unter der Beschreibung „die Suche nach dem Sinn des Lebens“? Ich glaub, das trifft es ganz gut.
Bin ich denn hier auf der Erde, um mit einem von Menschenhand geschaffenen Computerprogramm Probleme zu lösen, die wir ohne Computer gar nicht hätten?
Und so kam ich zur Energiearbeit. Wenn Du an Zufälle glaubst, war es ein Zufall. Ich meine es war Schicksal, Fügung. Wie genau ich zur Energiearbeit kam, kannst Du in Blogartikel *04* lesen.
Ist Energiearbeit nicht das klare Gegenteil von Informatik?
Ein klares JAIN.
Natürlich kann man behaupten, dass Informatik faktisch auf Nullen und Einsen basiert und nichts mit Gefühlen und Emotionen zu tun.
Obwohl Nummer 5 uns ja gezeigt hat, dass auch Roboter ein Herz in sich tragen können 😀
Und auf der anderen Seite ist Energiearbeit eine Arbeit mit unsichtbaren Schwingungen und energetischen Blockaden. Eine rein emotionale Sache, dazu noch esoterisch und spirituell angehaucht, sagen vielleicht manche.
Aus dem Blickwinkel könnte man wirklich der Ansicht sein, dass es krasse Gegensätze sind.
Ich finde, dass mir das analytische und logische Denken enorm hilft, meine Kunden zu verstehen.
Klar kann ich das zugrunde liegende Übel der Symptome nicht, wie eine Fehlermeldung auf dem Computerbildschirm ablesen. Dennoch hilft es mir sehr, zwischen den gesprochenen Zeilen zu lesen oder auf das zu achten, was meine Klienten nicht in Worte fassen können.
Im Grunde ist die Suche nach dem Ungleichgewicht im Körper auch eine Fehlersuche im System. Nur ist hier mit System der Körper oder das Energiefeld des Menschen, gemeint, ja vielleicht sogar auch seine „Festplatte“. Und bei dieser Fehlersuche hilft mir das strukturierte Vorgehen und logische Denken immens.
Ich habe schon oft von meinen Kunden gehört, dass ich genau das in Worte fassen kann, was ihnen als nebulöse Wolke durch die Gedanken schwirrt. Dass ich dadurch den Nebel lichten konnte und das Übel greifbar und klar sichtbar machen konnte.
Also auf der einen Seite habe ich das Talent sehr feinfühlig zu sein und mich in jemand anderes hineinversetzen zu können, So versuche ich mich in die Situation meines Gegenübers hineinzufühlen und hineinzudenken um ihn besser zu verstehen.
Auf der anderen Seite kann ich das Wirrwarr und den Nebel meiner Klienten strukturieren um ihnen deutlich zu machen, was die Ursache sein kann. Was mir in der Regel gut gelingt. Und dann beginnen wir mit dem teils strukturierten und teils gefühlsbasierten Lösen von Blockaden. Da lasse ich mich dann von meiner Intuition leiten. Spüre immer wieder nach, was sich grad gut anfühlt.
Und wenn sich grad noch Thema A gut angefühlt hat aber nach dem Lösen der nächsten Blockade ein anderes Thema sich meldet oder sich besser anfühlt, dann spreche ich das mit meinem Kunden ab. Bislang hat es immer wieder gestimmt und grandiose Ergebnisse hervorgerufen.
Resumée
Die Logik, das analytische Denken und das strukturierte Arbeiten unterstützen mich enorm und auf eine einzigartige Art und Weise bei der Suche nach der Wurzel des Themas meiner Klienten.
Meine Feinfühligkeit lenkt mich stets in die richtige Richtung und meine Intuition weist mir den richtigen Weg.
Daher ist für mich die Kombination der analytischen Informatik und der energetischen Arbeit ganz klar ein Traumpaar.
Hast Du Lust bekommen, Dir von mir Deine Blockaden lösen zu lassen? Dann ergatter Dir gern einen meiner beliebten Erstkontakt Termine. 100% unverbindlich und kostenfrei.
Ich wünsche Dir Tage voller ☀️🍀🌻 Sonnenschein im Herzen.
