Obwohl Du alles gibst, läuft’s nicht so richtig rund in der Arbeit? Eine Stimme in Dir ruft ganz laut nach Veränderung, beruflich was Neues beginnen, aus dem Gewohnten ausbrechen, aber Du fühlst Dich wie gefesselt von unsichtbaren Ketten, die Dich am „ins Tun kommen“ hindern? Ob Du es glaubst oder nicht, die Ursache können unsichtbare energetische Blockaden sein, die Dir Deine Energie rauben und Dich blockieren. Erfahre hier, welche vier Energieblockaden am häufigsten unterschätzt werden – und wie Du sie frühzeitig erkennst, um Deine berufliche Umbruchphase mutig anzugehen.
Inhalt
Nach ein paar Jahren im Berufsleben kann es passieren, dass man betriebsblind oder besser gesagt berufsblind wird.
Du machst Deinen „Job“
weil man es einfach machen muss
weil Geld reinkommen muss
weil es alle so machen
weil Deine Eltern es von Dir erwarten
weil das Leben kein Wunschkonzert ist
Aber tief in Dir fühlt sich etwas nicht richtig an. Du strampelst Dich jeden Tag ab, aber befördert wird jemand anderes.
Du planst seit Jahren in Deinen Gedanken Deine Selbständigkeit, aber es bleibt nur ein Traum. Dann kommen noch Gedanken hinzu, wie „Wenn ich vor 3 Jahren den Mut gehabt hätte, dann wäre ich jetzt schon…“ und Du gehst noch härter mit Dir ins Gericht. Fühlst Dich vielleicht sogar als Versager, der sowieso nichts hinbekommt.
Erfolg ist nur was für andere?
Eigentlich möchtest Du viel lieber etwas mit Deinen eigenen Händen erschaffen, als den ganzen Tag im Call Center am Telefon zu hängen und Dir die Sorgen von unzufriedenen Kunden anzuhören.
Gute Nachricht – das „eigentlich“ kann verschwinden, wenn Du es wirklich willst.
Wenn Du bereit bist
Deine Blockaden abzuschütteln
Deine unsichtbaren Ketten zu sprengen
Deine limitierenden Denkmuster aufzulösen
Das Vererben von mentalen Grenzen
Ich habe mal von einem Flohexperiment gehört.
Ein paar Flöhe wurden in ein umgedrehtes Glas gesetzt.
Sie sprangen umher, um die für sie unsichtbaren Grenzen auszuloten.
Sie vermehrten sich und alle Flöhe sprangen in dem Glas umher.
Das Glas wurde nach einer gewissen Zeit entfernt.
Dreimal darfst Du raten, was passierte…
Genau, die Flöhe blieben innerhalb der unsichtbaren Grenzen, obwohl sie nicht mehr vorhanden waren.
Es gab ein Dorf, in dem die Bewohner etwas Bestimmtes nicht taten, weil alle glaubten, dass es nicht möglich sei. Eines Tages kam ein Fremder ins Dorf und tat es einfach. Denn er wusste nichts von der festen Überzeugung der Dorfbewohner.
So in etwas kannst Du Dir Deine unsichtbaren Blockaden vorstellen.
Genug Vorgeplänkel, auf geht’s zu den TOP 5 der am häufigsten vorkommenden Blockaden in beruflichen Umbruchphasen
1. Selbstzweifel, innerer Saboteur, fehlendes Selbstvertrauen
Kaum willst Du etwas beginnen, funkt Dir Dein Verstand dazwischen mit Selbstzweifeln und 1001 Bedenken.
Du planst in der Theorie.
Du malst Dir in Deinen Gedanken die schönste Zukunft aus.
Oft kommen da so Gedanken, wie
wenn ich die nächste Schulung erfolgreich absolviert habe, dann erst habe ich die Kenntnis für den neuen Job
wenn ich noch 3 Webinare und 10 Lernvideos angeschaut habe, dann kann ja mal versuchen, eine Internetseite aufzusetzen
ich kann mich erst auf eine neue Stelle bewerben, wenn ich bessere Fotos gemacht habe und mich zur perfekten Bewerbung beraten lassen habe.
Akute Aufschieberitis lautet die Diagnose 😉.
Oder einfach mangelndes Vertrauen in Dich selber.
Du traust Dir einfach nicht zu JETZT etwas zu tun.
Bevor Du sofort aktiv wirst, fallen Dir eher zig Gründe dagegen ein.
Ich kenne das gut. Die Phase habe ich auch erlebt UND durchstanden – und Du kannst es auch schaffen – wenn Du es erkennst und den unbedingten Willen hast, daran etwas zu ändern.
Wie Du Selbstzweifel enttarnst
Das wichtigste ist die Selbstbeobachtung oder auch Selbstreflexion.
Das Bewusstsein Dir selber gegenüber schärfen.
Was passiert hier gerade?
Was denkst Du gerade? – Was für Gedankenkonstrukt baust Du Dir gerade wieder zusammen, zum Teil auch äusserst abstrus.
Was tust Du oder besser gesagt, was und warum tust Du das Wichtigste gerade nicht?
Wenn Du das bewusst wahrnimmst, dann hast Du schon mal die halbe Miete.
Du wirst Dir bewusst.
Typische Gedanken:
Das schaffe ich sowieso nicht
Dafür bin ich (noch) nicht gut genug
Vor allem sind es Gedanken, die Dich selber und Deine Fähigkeiten abwerten.
Beobachte in welchen Situationen diese Gedanken aufkommen, mache Dir gerne regelmässig Notizen.
Sind es bestimmte Personen, die Dich immer wieder an Dir Zweifeln lassen?
Vielleicht hast Du andere zu Dir sagen hören: „Sei nicht so streng zu Dir selbst“
Sind es realistische Gedanken, stimmt es wirklich was Du denkst? Oder malst Du alles dunkler, als es in Wirklichkeit ist?
Dahinter verbirgt sich auch oft Perfektionismus.
Du glaubst erst gut genug zu sein, wenn Du perfekt bist.
Meist antrainiert in der Kindheit. Du hast gelernt, erst geliebt zu werden, wenn Du fehlerfrei bist.
Du wurdest Deines Selbstbewusstseins beraubt.
Vermutlich unbewusst. sie haben es nur gut gemeint, weil sie es selbst nicht besser wussten.
2. Kreative Unsicherheit
Lauter Ideen im Kopf, aber Dir fehlt der Antrieb ins Tun zu kommen.
Du siehst was andere machen und denkst, das schaffe ich locker, mit links. Aber Du beginnst nie damit, es umzusetzen
Seit Jahren träumst Du davon, ein Jahr in Australien zu arbeiten, Du fängst aber nicht an, dafür zu recherchieren und Tatsachen zu schaffen
Dein innerer Schweinehund zieht Dich immer wieder zurück in Deine Komfortzone. Beziehungsweise, lässt er Dich gar nicht erst loslaufen.
Wie unsichtbare Ketten mit schweren Bleigewichten um beide Fussgelenke fühlt es sich an.
Du würdest soo gerne, aber im alten Gewohnten ist es doch immer wieder am schönsten.
Aus den Erfahrungen mit meinen Kunden und auch meinen eigenen energetischen Blockaden, kam da immer wieder eine bestimmte energetische Blockade zum Vorschein.
Die kreative Unsicherheit.
Das ist ein Gefühl der totalen Unsicherheit, etwas zu erschaffen oder umzusetzen.
Das blockiert Dich letztendlich darin, ins Umsetzen zu kommen.
Deine kreativen Prozesse werden blockiert, unbewusst, aus Deinem tiefsten Unterbewusstsein.
Wie Du kreative Unsicherheit erkennst
Kommt es immer wieder vor, dass Du Dir Dinge in Gedanken in den schönsten Farben ausmalst, aber einfach nicht dazu kommst, sie umzusetzen?
Ich schreibe bewusst „nicht dazu kommst“. Denn Zeit hast Du nicht, Zeit nimmst Du Dir. Du nimmst Dir Zeit bewusst oder versteckt bewusst, nach dem Motto:
„Eine Folge der neuen Serie darf ich noch schauen, das habe ich mir verdient“
Ich kenne das, ich mache das auch manchmal. Nur wirklich belohnt fühle ich mich danach nicht. Im Gegenteil. Eher ärger ich mich noch mehr vor allem über mich und meine Unproduktivität.
Hätte ich nicht Serie geschaut,
wäre mein Blogartikel schon längst fertig.
Bringt Dich das Serie schauen Deinem Traum, Deinem Zukunftsplan ein Stück näher? Vermutlich eher weniger.
Und wenn Du „nicht dazu kommst“ Deinen Plan Realität werden zu lassen, nimmst Du Dir Deine freie Zeit bewusst oder verschleiert bewusst für etwas anderes.
Angefangen bei kleinen Dingen, wie z.B. das Recherchieren nach neuen Stellenangeboten.
Da kommen dann so Gedanken wie:
so schlimm ist die aktuelle Anstellung ja eigentlich doch nicht
PS: Wer „eigentlich“ sagt, hat schon verloren
ach, ich finde sowieso nichts besseres
da ist diese eine Kollegin, dieser eine Kollege, mit der/dem ich mich so gut verstehe und so gerne zusammenarbeite
Dir fallen immer mehr Argumente ein, so weiterzumachen wie bisher, bzw. sorgst Du dafür, dass Dir die Argumente für das Gewohnte nicht ausgehen.
Wenn Dir also auffällt, dass Du Dinge nicht an Angriff nimmst, weil Dein innerer Schweinehund Dir wieder alle möglichen Argumente schickt, im alten Gewohnten hocken zu bleiben, können energetische Blockaden der kreativen Unsicherheit dafür verantwortlich sein
3. Vergleichen
Bevor Du überhaupt 1 Schritt vorwärts gegangen bist, vergleichst Du Dich mit anderen und drehst gleich wieder um.
Du siehst andere in Deinem Alter, vielleicht sogar jünger, die in Deinen Augen schon viel mehr erreicht haben, weil
sie eine höhere Position erreicht haben
sie öfter in die Ferien fahren oder weiter weg fliegen als Du
sie verheiratet sind, 2 süsse Kinder haben, Haus mit weissen Gartenzaun und einen schicken Neuwagen vor der Tür
Weisst Du, dass Dich das nur noch mehr runterzieht?
Du nimmst für Deinen schiefen Vergleich nur die Parameter, die Du siehst oder meinst zu sehen, vielleicht sogar über Hörensagen zugetragen wurden.
Urteile über niemanden,
in dessen Schuhen Du nicht
einen Mond lang gelaufen bist.
indianische Weisheit
Vermutlich kennst Du die Menschen, mit denen Du Dich vergleichst gar nicht einmal.
Das schlimme am Vergleich ist, dass die Vergleiche meistens eine mächtige Schieflage haben.
So in etwa als würdest Du Dreiecke mit Sechsecken vergleichen und frustriert sein, dass Du als Sechseck, niemals nur 3 Ecken haben wirst.
Dabei siehst Du nicht die Parameter des anderen:
mit welchen Startbedingungen ist er losgelaufen
zu welchem Zeitpunkt ist er gestartet (vielleicht ist er schon vor 20 Jahren losgelaufen und Du gerade gestern)
welche Unterstützung hatte er auf seinem Weg – finanziell, mental, physisch, menschlich
mit EUR 250.000 als finanziellem Puffer, 2 Geschäftspartnern mit langjährigen Kontakten in die Wirtschaft und mentaler Stärke durch eine erfüllte Kindheit und aktuell einen starken Partner baut sich eine Firma leichter oder / und schneller auf, als allein fast leerem Konto und alten Kindheitswunden, die Du erst einmal heilen darfst.
wenn Du gerade das erste Kapitel in dem Buch „Deine neue berufliche Zukunft“ schreibst, kann ein Vergleich mit Kapitel 7 eines anderen nur ein verzerrtes Bild erzeugen – was meinst Du?
Wie Du Vergleiche erkennst
Sobald Du etwas beginnst oder beginnen willst und Dir Bilder oder Gedanken kommen, wo andere schon sind, dann ist das ein glasklares Zeichen für Vergleiche.
Gefährlich ist dabei auch das unkontrollierte und sinnlose durchblättern und berieseln lassen von Kurzvideos in sozialen Medien.
Ich weiss, es ist so schön bequem.
Deine bequeme Komfortzone bringt Dich nicht an Dein Ziel –
im Gegenteil.
Logisch, dass sich jeder nur von seiner besten Seite zeigt.
Mit der Unterstützung von künstlicher Intelligenz ist ruckzuck ein Bild erzeugt, auf dem jemand mit Laptop in der Sonne am Strand sitzt und ein Bild suggeriert, dass er dort arbeitet, weil er sich die Freiheit erschaffen hat von überall auf der Welt unabhängig arbeiten zu können.
Aber mal im Ernst. Mit Sonnenbrille am Laptop bei praller Sonne an einem Sandstrand 🤔
Ich weiss ja nicht, ob das dem Laptop so gut tut und ob man da wirklich produktiv arbeiten kann, vor allem ob man irgendwas im Bildschirm entziffern kann.
Da ist soviel unechter Kram im Netz, manchmal nicht wirklich von der Realität zu unterscheiden.
Und jetzt blätterst Du gedankenverloren darin rum und lässt Dich runterziehen, verunsichern und traurig machen, von dem unwirklichen Zurschaustellen und allem Übertriebenen, was da so veröffentlicht wird.
Weil unbewusst der erste Impuls ist, … und ich? Ich war noch nie auf Bali, ich bewohne nicht so eine moderne Luxusvilla mit eigenem Pool… Zack da kommt schon wieder ein Vergleich.
Ist Dir Deine Zeit das wert?
Ein einziger Vergleich ist erlaubt:
Der Vergleich mit Dir selber von gestern oder von vor einem Monat.
Hast Du Dich heute endlich aufraffen können, nach einer neuen Stelle zu suchen oder hast Du sogar ein Suchabo erstellt, was Dich bei neuen Angeboten automatisch informiert?
🥳 Prima, super genial, weiter so!
Hast Du seit Anfang Monat, so wie Du es Dir vorgenommen hattest, die 2 Webinare zum Start einer Selbständigkeit besucht und das Wichtigste notiert? 🥳 Genial, genau so.
Du investierst Deine Zeit in Dich, in Deine Zukunft.
Je nach Aufgabe solltest Du die Vergleiche auch nicht zu eng aufeinanderfolgend machen.
Hast Du Dir vorgenommen einen Videokanal für Deine digitale Selbständigkeit zu starten, solltest Du nicht jeden Tag auf die Anzahl Deiner Fans schauen sondern vielleicht nur einmal pro Monat. So nimmst Du nicht tägliche Schwankungen auf sondern eine stabilere Tendenz.
Wenn Du Dir vorgenommen hast, in den nächsten 4 Wochen eine neue Stelle gefunden zu haben, wäre ein empfehlenswerter Vergleich, Deine täglich verschickten Bewerbungen, Rückmeldungen, Nachverfolgungen und neue gefundene Annoncen.
Hast Du heute auch wieder 7 Bewerbungen verschickt wie gestern? Nein? Dann sind morgen 7 plus die fehlenden von heute dran.
Versuch es positiv zu sehen. Hey, Du hast 5 Bewerbungen verschickt, besser als keine, wie noch vor einer Woche.
4. Angst vor dem Scheitern
Lieber gar nicht erst anfangen, dann kannst Du nichts falsch machen und auch nicht scheitern oder von anderen ausgelacht werden.
Ist Dir davon schon einmal ein Gedanke begegnet?
Kann ich gut verstehen. Von anderen verhöhnt zu werden ist alles andere als schön.
„Wer Grosses versucht ist bewundernswert, auch wenn er fällt“
Lucius Annaeus Seneca, ein römischer Philosoph
Hohn, Missgunst oder Neid kommt nur von „unten“. Also von Menschen, die nicht das erreicht haben, was Du geschafft hast.
Somit kannst Du Neid als eine Art Lob ansehen – ein verstecktes Lob – Neid musst Du Dir erarbeiten.
Am Anfang kann eine grosse Aufgabe herausfordern, gar beängstigend sein.
Wichtig ist, das finale Ziel im Auge zu behalten. Den Weg in kleine Teilstücke aufteilen.
Vielleicht siehst Du am Beginn das Ziel nicht mehr, in Anbetracht des riesigen Berges, der vor Dir liegt.
Aber glaube mir, der Weg wird immer deutlicher, sobald Du beginnst, ihn zu gehen.
Ich kann gut verstehen, dass Du alles zerdenken möchtest, alle Eventualitäten abwägen und so versuchen, bloss keine Fehler zu machen.
Das Ziel auf möglichst geradem Weg schnell und ohne Umwege erreichen. Nur meistens sind genau die kleinen Umwege, die lehrreichsten Momente, die Dich ein riesiges Stück weiter bringen.
Wenn wir es „scheitern“ nennen wollen, dann gehört „scheitern“ zu dem Weg dazu.
„Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg,
es ist ein Teil davon.“
Karamo Brown
Sieh‘ Deinen beruflichen Neustart als eine Reise, vielleicht eine Abenteuerreise ins Ungewisse. Geniesse sie.
Noch ein bisschen Philosophie
Wer sagt denn überhaupt was richtig und falsch ist? Was ist ein Fehler in dem grossen Spiel des Lebens?
Im Grunde beruhen all Deine Taten auf Deinen Entscheidungen.
Jetzt triffst Du eine Entscheidung einen neuen Arbeitgeber zu suchen.
Es stellt sich raus, wie toll das Arbeiten dort ist und Du blickst zurück.
Du denkst dann vielleicht „ohhhh, wie dumm war ich eigentlich, nicht eher gekündigt zu haben“ oder „was für ein Fehler, mich damals bei dem jetzt ehemaligen Arbeitgeber beworben zu haben“.
Aber NEIN. Bitte stoppe diese Gedanken sofort!
Es waren damals Deine Entscheidungen vermutlich nach bestem Wissen und Gewissen. Damals war es die richtige Entscheidung für Dich.
Jetzt im Nachhinein entpuppt sie sich als nicht mehr so optimal. Mit Deinem jetzigen Wissen hättest Du damals anders gehandelt,. Aber das jetzige Wissen hattest Du logischer Weise damals noch nicht.
Meiner Meinung nach ist das kein Fehler. Es war eine Entscheidung und daraus resultierte eine Erfahrung.
Jetzt im Nachhinein kannst Du die Erfahrung bewerten – gefällt sie Dir oder hattest Du etwas anderes erwartet (PS: Da wären auch noch die Erwartungen… aber das ist ein anderes Kapitel – wer Erwartungen hegt, kann in der Regel nur enttäuscht werden, weil er einer Täuschung aufgesessen ist.)
Ich wünsche Dir, dass Deine Erfahrung Dich stärker gemacht und wachsen lassen hat. Egal wie Du sie jetzt bewertest.
Das Leben vorwärts Leben und rückwärts verstehen.
Ein Fehler wäre, nichts aus den Erfahrungen zu lernen und beim nächsten
Bewerbungsgespräch auf dieselben hohlen Lockversprechungen reinzufallen und nicht hartnäckiger nachzubohren.
Wie Du Angst vorm Scheitern erkennst
Ich finde die Angst vorm Scheitern kommt dem inneren Schweinehund sehr nahe.
Denn eigentlich wirst Du hier genauso wie vom inneren Schweinehund quasi vorm Losgehen blockiert.
Nur ist hier nicht Deine Komfortzone der Hauptübeltäter, sondern Dein Zerdenken, Grübeln, Abwägen mit dem Gedanken bloss alles richtig zu machen um nicht auf die Nase zu fallen.
Ein Scheitern wäre, nach dem Hinfallen nicht wieder aufzustehen.
Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen
Kleiner Klugscheisserhinweis – das nennt man Lernen – Kennst Du auch den Spruch „Man lernt nie aus“?
Oft ist auch das „Ja, aber“ ein Hinweis auf Angst vorm Scheitern.
Ich würde ja gerne die neue Stelle antreten, ja, aber dann muss ich ja auch noch umziehen
Angst vorm Umzug, Packerei, Schlepperei, Wohnungssuche, neues Stadt, neue Nachbarn, ganz viel Ungewissheit – die jedoch zu wundervoller Gewissheit werden kann
Eigentlich (eigentlich!?!) würde ich viel lieber als Schreinerin arbeiten, ja, aber das kann ich doch meinen Eltern nicht antun (aber Du kannst Dir Dein Leben lang antun, etwas zu arbeiten, was Dich unglücklich macht?)
Deine Eltern stellen so grosse Erwartungen an Dich, dass ein Branchenwechsel für Dich einem Scheitern nahe kommt
Wenn ich andere Selbständige sehe, kriege ich auch Lust eine Selbständigkeit aufzubauen, ja, aber ich schaffe das sowieso nicht
Angst vorm Scheitern, Selbstzweifel und Versagensangst, die der Angst vorm Scheitern sehr nahe kommt, aber meiner Meinung nach noch persönlicher ist.
Also lass‘ das Grübeln und Abwägen bis in alle Ewigkeit und fang‘ an. No Risk no Fun.
Was nicht bedeutet kopflos ins Risiko zu stürzen. Das ist das andere Extrem, um das es hier nicht geht.
„Scheitern ist einfach die Gelegenheit,
neu anzufangen,
dieses Mal intelligenter.“
Henry Ford
Was tun, wenn Du eine der Blockaden entlarvt hast?
In all den zuvor genannten Momenten hilft oft, inne halten. bewusst stoppen.
Nimm Dir einen Stift und einen Zettel und schreib Dir mal auf, was Du schon alles in Deinem Leben geschafft hast.
Was Du alles gelernt und gemeistert hast – auch die kleinen und scheinbar unscheinbaren Dinge oder Taten.
Ich habe immer wieder festgestellt, dass entweder:
andere auch nur mit Wasser kochen
oder mit gezinkten Karten spielen
Dann habe ich mich gefragt, was ich will.
Auf jeden Fall nicht mit gezinkten Karten spielen.
Gründe für Blockaden
Die können vielfältig sein.
Erfahrungen, die Du im Laufe Deines Lebens gemacht hast, die sehr einschneidend waren und Du sie anscheinend nicht vollständig verarbeitet hast, dass sie Dich noch immer plagen
Prägungen in Deinem Elternhaus, vor allem während Deiner Kindheit
Dein Umfeld
limitierende Glaubenssätze und Denkmuster – siehe Flohexperiment zu Beginn dieses Artikels
All diese Situationen können zu Blockaden geführt haben, die Du unbewusst in Dir trägst, die Dich aber jeden Tag auf’s Neue sabotieren.
Gute Nachricht:
All die unsichtbaren Bremsklötze und angezogenen Handbremsen kannst Du aus Deinem Unterbewusstsein löschen (lassen).
Zum Beispiel durch das Auflösen von energetischen Blockaden.
Ich habe da ganz zufällig eine wirklich faszinierende Methode gelernt – der Emotionscode von Dr. Bradley Nelson.
Er ist eine der schnellsten und einfachsten Methoden solche energetischen Blockaden aus Deinem System zu entfernen, damit Dein natürlicher Energiefluss wieder Fahrt aufnehmen kann.
Reizt Dich diese Methode, damit auch Deine Blockaden für immer verschwinden und Du endlich Deinen beruflichen Neustart mutig und stark antreten kannst?
👉 Dann schau gerne in meine energetischen Angebote.
Dort findest Du auch die Möglichkeit einen kostenfreien und unverbindlichen Termin mit mir zu vereinbaren.
Für Deinen beruflichen Neustart ohne angezogene Handbremse.
Ich freue mich auf Dich und wünsche Dir Tage voller ☀️🍀🌻 Sonnenschein im Herzen.
